Dokumentation
KORYphäe
Zeitschrift für feministische Wissenschaft und Technik,
erscheint 2x pro Jahr.
Aktuelle Nummer 37 mit dem Titel "Was ist gut".
Bestellen: koryphaee@fluminut.at oder www.fluminut.at



Datenbank
Bildmaterial zur deutschen Frauenbewegung
jetzt als CD erhältlich;
eine kleine Auswahl an Bildern finden sie unter http://www.Volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/08062005-bnw.pdf



Was wird hier eigentlich gespielt?
Strategien im professionellen Umfeld verstehen und entwickeln
Zita Küng
ISBN 3-540-23775-5, CHF 48.-
www.gendermainstreaming.com



Diplomarbeit
'Architektur, Kind und Schule', Hierarchische Einschreibungen im Widerspruch zu pädagogischen Anliegen?
Katharina Lenggenhager, Diplomarbeit NDS Cultural & Gender Studies, Zürich 2005
http://culturalgenderstudies.hgkz.ch
oder kat@greenmail.ch



Gender Mainstreaming im Städtebau
Ein ExWoSt-Forschungsfeld vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
www.bbr.bund.de
eckhard.bergmann@bbr.bund.de



Instrumente
Gender Leitfaden und Checkliste SP Kanton Bern
Die SP Kanton Bern setzt sich zum Ziel, die Chancengleichheit in allen Bereichen zum Durchbruch zu verhelfen und hat dafür einen Gender Leitfaden und eine Checkliste entwickelt
SP_Checkliste.pdf
SP_Gender_Leitfaden.pdf



Dokumentation
Gender Mainstreaming in Deutschland 'Auf dem Weg zu geschlechtergerechter Umweltpolitik'
Life e.V. FrauenUmweltNetz
Download: GM_Umwelt_Deutschland.pdf (1.1MB)




Terraingewinn
Aspekte zum Schaffen von Schweizer Architektinnen von der Saffa 1928 bis 2003
siehe Inhaltsverzeichnis (Inhalt_Terraingewinn.doc)
Das Buch erscheint in der Reihe "gender wissen" im eFeF Verlag, Wettingen, ISBN 3-905561-58-1

Ein Buch über Frauen in der Architektur? Viele, und nicht nur Männer, finden dieses Ansinnen überflüssig - oder jedenfalls Eigenartig. Sei es im Studium, als Angestellte in den Architekturbüros oder als Selbstständige, am Anfang des 21. Jahrhunderts finden sich zahlreiche aktive Frauen im Beuen - auch sehr erfolgreiche. Trotzdem ist ihre Präsenz in der traditionsreichen Disziplin der Architektur ein junges Phänomen.





Zur Untervertretung von Frauen im Architekturberuf
Christina Schumacher
Leitungsgruppe des NFP 43 in Zusammenarbeit mit dem Forum Bildung und Beschäftigung und der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) (Hg.)
31 Seiten, broschiert
ISBN 3-908117-79-8

Neue Resultate aus dem Nationalen Forschungsprogramm Bildung und Beschäftigung. Weshalb gelingt es den Architektinnen nicht, ihren Bildungsabschluss in entsprechende Berufspositionen umzusetzen? Christina Schumacher hat die Mechanismen untersucht, die dazu führen, dass Frauen zwar mit Begeisterung Architektur studieren, im Beruf aber bis heute nicht richtig Tritt fassen konnten.

Die Synthese-Broschüre Nr. 12 stellt das erwähnte Projekt vor. Sie enthält Zusammenfassungen auf deutsch und französisch: synthesis_schumacher.pdf (125KB)



Olympe, Heft 20
Provokation. Personen, Debatten, Fakten.

Ob in der Debatte um das islamische Kopftuch oder Abzockerei in den oberen Etagen, um die Gleichgeschlechtlichkeit von Adoptiveltern oder Frauen als Täterinnen, um die Untergrabungen der Rechtsgleichheit oder feministische Widersprüche, immer ist Provokation ein Frage des Standpunktes. Das gilt auch für das vorliegende Heft, eine Jubiläumsnummer von doppeltem Umfang

Aus dem Inhalt:
Isolde Schaad, Barbara Sichtermann: unter uns Denkhausfrauen. Oder: Der Orgasmus hat eine lange Geschichte
Barbara Kopp, Eine unheilige Provokation. Die Zürcher Juristin Gertrud Heinzelmann fordert katholische Priesterinnen
Hanna Gagel, Das Potenzial der späten Jahre. Die dritte Lebensphase von Künstlerinnen

Bestellung: bestellungen@olympeheft.ch, www.olympeheft.ch



Kopfprämien für Professorinnen?
Über Verfassungsmäßigkeit, Opportunität und Nützlichkeit von Anreizsystemen.
Barbara Lischetti, Maya Widmer (Hg.)
143 Seiten, broschiert
ISBN 3-905561-56-5, SFR. 35.00 plus Versandkosten
www.efefverlag.ch

Der Professorinnenanteil an Schweizer Universitäten ist im europäischen Vergleich sehr klein. Mit dem Bundesprogramm Chancengleichheit wurden Maßnahmen entwickelt, welche die Anstellung von Professorinnen mit finanziellen Anreizen unterstützt. Anreizsystem im universitären Bereich sind jedoch umstritten. Der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Genf, Andreas Auer, bezeichnet diese Anreizsystem als verfassungswidrig und wies die Belohnung für die Anstellung von Professorinnen zurück.



Politische Partizipation von Frauen in der Gemeindepolitik Graubündens
Silvia Hofmann-Conrad, Sina Bardill Arn, Silke Redolfi, Katharina Belser
Stabstelle für Gleichstellungsfragen des Kantons Graubünden (Hg.)
220 Seiten, broschiert
ISBN 3-7253-0758-X SFR. 44.00

Inhaltsübersicht:

Einführung
Zur Vorgeschichte der META-Studie
Die Beteiligung von Frauen in der Politik
META-Studie: Fragestellungen
Die vier beteiligten Gemeinden: Domat/Ems, Vella, Schnaus, Vaz/Obervaz

Teil 1 Datenerhebung und Datenlage (Fragebogen)
Vorgehen und Methode
Darstellung der Ergebnisse, Auswertung
Zusammenfassung der Fragebogen-Auswertung

Teil 2 Interviews
Vorgehen und Methode
Die Gespräche: Inhalte und Ergebnisse
Fazit

Zum Schluss
Zusammenfassung der Ergebnisse
Empfehlungen und Massnahmen
Weitergehende Fragestellungen und Handlungsbedarf

Anhang
Fragebogen - Leitfaden zu den Interviews - Tabellen - Literatur - Anmerkungen - Register - Die Autorinnen



Die Stadt als Gedächtnis und Utopie bei Max Frisch
Maya Widmer, lic. phil. Literaturwissenschafterin und Gleichstellungsbeauftragte Forschungsförderung bei SNF
Text siehe Anhang: (pdf 50KB)



Aus dem Deutschen Bundesministerium
Tilo Braune
"Es ist unser Ziel, dass Städte Frauen und Männern gleichermassen attraktiven Lebensraum bieten."
Hinter "Gender Mainstreaming" verbirgt sich die Forderung nach Erarbeitung gleichwertiger Lebensbedingungen für Männer und Frauen. Auch im Städtebau sei vieles eine Frage des Geschlechts, betonte Braune: "Frauen nutzen Städte anders als Männer." Städte seien oft auf Menschen ausgerichtet, die den ganzen Tag arbeiten - nicht aber auf die, die einkaufen oder mit Kindern unterwegs sind.

Achim Grossmann
Als wichtiges Ziel der Städtebaupolitik nannte Grossmann angemessene Reaktion auf die Strukturveränderungen in Demographie und Wirtschaft: "Die Innenstädte sollen nicht nur Versorgungszentren sein, wir brauchen sie als Erlebnis- und Freizeitraum, als Ort zeitgemässen, sicheren und menschenwürdigen Wohnens, kulturell und baukulturell ansprechend und vielfältig."

Kopie der Texte: (JPG 180KB)




FRAUENARCHITEKTOUREN
Arbeiten von Architektinnen in Österreich
Anne Bauer/Ingrid I. Gumpinger/Eleonore Kleindienst (Hg.)
252 Seiten, 11,5 x 18 cm, zahlreiche Duplexabbildungen, VERLAG ANTON PUSTET Salzburg, ISBN 3-7025-0464-8, Euro 22.–

In der Welt des Bauens schieben sich Frauen unübersehbar nach vorn. Die Dokumentation "Frauenarchitektouren" präsentiert Bauten, die in den letzten Jahrzehnten in Österreich entstanden sind. Marie-Claude Bétrix, Margarethe Cufer, Elke Delugan-Meissl, Sonja Gasparin, Zaha Hadid, Margarethe Heubacher-Sentobe, Karla Kowalski, Anna Popelka, Elsa Prochazka, Marta Schreieck, Elisabeth Senn oder Silja Tillner sind nur einige der im Buch vertretenen Architektinnen. Darüber hinaus werden die Arbeiten der Pionierinnen des 20. Jahrhunderts gewürdigt.
weitere Infos: Frauenarchitektouren.pdf (550 KB)




Zweite Auflage:
Christiane Stegmann, INTERAKTION UND DOMINANZ.
Konflikte in der Zusammenarbeit am Beispiel von Frauenprojekten. Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage von Gruppendiskussionen.
Gesellschaftswissenschaft, 357 Seiten, Taschenbuch, ISBN 3-00-013483-2, Euro 27.80, Hgin: Institut für angewandte Interaktionsforschung, Konflikte und soziale Organisation
weitere Infos: Interaktion_u_Dominanz.doc (43KB)
oder: Interaktion@gmx.de




Flora Steiger-Crawford
Fr. 89.– gta verlag, Zürich, ISBN 3-85676-112-8

Flora Steiger Crawford (1899-1991), erste diplomioerte Architektin der Schweiz, gründete 1924 zusammen mit ihrem Ehemann Rudolf Steiger ein eigenes Büro. Ihr frühes Gemeinschaftswerk, das Haus Sandreuter in Basel von 1924, gilt als eines der ersten Beispiele des Neuen Bauens in der Schweiz.
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Fraubünden
Frauen- und Geschlechtergeschichte Graubünden in 4 Bänden
Silvia Hofmann, Ursula Jecklin, Silke Redolfi (Hrsg.)
NZZ Buchverlag

Graubünden – das Land der Zuckerbäcker, Bergbauern und Jäger? Das auch. Aber nicht mal zur Hälfte. "Fraubünden" macht sich auf die spannende Reise in die Vergangenheit von Frauen in Graubünden.
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Ausstellung und Publikation:
Das Industrie-Zimmer Feller im Ortsmuseum Sust in Horgen ist eröffnet.
Ortsmuseum Sust, Bahnhofstrasse 27, 8810 Horgen
Ab Zürich HB: S2 oder S8
Das Museum ist jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr offen
Karte: feller_karte.pdf (45KB)

Eine Frau prägt eine Firma.
Zur Geschichte von Firma und Familie Feller
Elisabeth Joris, Adrian Knöpfel, 1996
Chronos Verlag, ISBN 3-905312-17-4
Info: Buch_Elisabeth_Feller.doc




ABAPplaus Broschüre 2003: Magdalena Rausser
siehe Bestelltalon (Bestellform_Broschuere_MR.doc)




Olympe Heft 19
Dispersion - Kunstpraktiken und ihre Vernetzungen
siehe Beilage (Olympe.doc)
Info und Bestellung: www.olympeheft.ch




forum: Frauen und Raumentwicklung
Das forum 1/2003 beschäftigt sich mit dem Thema "Frauen und Raumentwicklung".
Das are (Bundesamt für Raumentwicklung) erteilt den Frauen das Wort. Sie äussern sich zu den Bereichen Raumplanung, Verkehr und nachhaltige Entwicklung.

Bestellungen sind unter www.are.admin.ch möglich.








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